Pointoo fragt
Gallo-römische Tempelanlagen
Beschreibung
Das Gebiet um Martberg und Hüttenberg 190 m über dem Tal war seit der Jungsteinzeit besiedelt. Im 1. Jh. v. Chr. bestand eine befestigte Höhensiedlung als wirtschaftliches und kultisches Zentrum der östlichen keltischen Treverer; die umgebende Holz-Erde-Mauer hatte einen Umfang von ca. 5 km. Auf dem höchsten Punkt des Bergplateaus wurde zunächst ein keltisches und später ein keltisch-römisches Heiligtum angelegt. Dieser Tempelbezirk wurde durch Ausgrabungen freigelegt, der Haupttempel mit Innenmalereien nachgebaut. Innenbesichtigung T 02672-6137
Entdeckt von Archaeologiefuehrer