Flamme Möbel München GmbH&CoKG

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Beiträge zu »Flamme Möbel München GmbH&CoKG«

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  • pegu
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    Unverschämter Umgang mit (Ex-)Stammkunden

    Nachdem wir schon mehrere Möbel (u.a. ein sehr teures Hülsta- Wandprogramm) zu unserer Zufriedenheit gekauft hatten, erwarben wir noch einen übergroßen (und daher auch nicht billigen) Spiegel. Uns wurde gesagt, er sei nicht mehr auf Lager und könne nicht nachbestellt werden, so dass wir ein Musterstück, jedoch zum Normalpreis, nehmen müssten.
    Nachdem uns der Spiegel sehr gut gefiel, schlossen wir den Vertrag ab und haben leider erst zu Hause festgestellt, dass die von Flamme angebrachten Wandhalterungen vorne durch den Rahmen treten. Beim Kauf war uns das noch nicht aufgefallen, da die heraustretenden silbernen Schrauben auf einem silbernen Rahmen beim ersten Hinsehen nicht besonders auffallen. Wir haben den Schaden erst bemerkt, also wir die von Flamme angebrachten Wandhalterungen und Schrauben herauszogen (da wir den Spiegel waagerecht aufhängen wollten). Die Löcher durch die Flamme-Montage sind jetzt, wo der Spiegel an der Wand hängt, deutlich sichtbar.
    Das haben wir den Flamme-Mitarbeitern durch Bilder belegt und den Vorfall in der Reklamationsabteilung angezeigt. Leider wurde der Schaden von Flamme nicht anerkannt. Vielmehr wurden wir beschuldigt, die Löcher selbst verursacht zu haben!!! Konkret heißt das, das Beschwerdemanagement wirft uns vor, dass wir nach Entfernung der ursprünglichen Flamme-Wandhalterungen (für die senkrechte Montage) selbst Löcher oben an die Vordersetite des Rahmens gemacht haben (obwohl wir den Spiegel ja waagrecht angebracht haben)!!!!!! Dieses ist ein Vorwurf, der jeglicher Logik und gesundem Menschen-verstand entbehrt. Man weiß gar nicht, was man dazu sagen soll (da helfen auch keine Fortbildungen zum Umgang mit Kunden mehr).

    Diese Haltung überrascht uns sehr. Wir denken, Fehler können überall passieren, man muss diese dann anschließend nur wieder korrigieren. Wie in diesem Möbelhaus allerdings mit Fehlern umgegangen wird, erschreckt uns.

    Wir hatten im letzten Jahr eine hochwertige Hülsta Wohnwand gekauft, u.a. da uns das Bemühen um Kunden durch entsprechende Werbeaktionen und Wochenend-Events positiv aufgefallen war. Auch waren wir mit der Freundlichkeit der Verkäufer sehr zufrieden. Der o.g. Vorgang wirft jetzt allerdings ein kaum zu überbietendes, negatives Bild auf das Möbelhaus. Kundenorientierung bzw das Bemühen um Kundenzufriedenheit sind hier leider nicht mehr erkennen, vielmehr wirft man den Kunden ohne irgendwelche Anhaltspunkte böswilliges und an Dummheit kaum zu überbietendes Verhalten vor!!!
    Den Entschluss, den entstandenen Schaden am Spiegel auf uns abzuwälzen, müssen wir wohl oder übel hinnehmen (weitere Aktionen machen aufgrund des geringen Streitwertes aus unserer Sicht keinen Sinn). Sie können sich aber vorstellen, dass wir uns hierdurch leider von diesem Möbelhaus maßlos veräppelt fühlen und dieses auch nicht mehr weiter empfehlen können.
    Wir möchte Flamme hiermit bitten, sich bewusst zu machen, was Kundenorientierung und Service am Kunden bedeutet, in der Hoffnung, dass Sie mit anderen Kunden anders bzw besser umgehen. Bezogen auf den Servicelevel, den wir in Ihrem Hause erfahren mussten, kann man nur von „kriminell“ sprechen.

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    karlgustav-münchen findet das hilfreich
  • karlgustav-münchen
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    Kundenservice ist eine Zumutung

    Ich habe eine Polstergarnitur der Fa. Erpo bestehend aus 2 x 2 Sitzer und 1 Sessel gekauft. Es handelte sich um Ausstellungstücke.
    Die Armpolster sind mit Reisverschlüssen an den Armlehnen befestigt. Sie wurden auch so angeliefert.
    Als ich jetzt wegen Renovierungsarbeiten erstmalig die Polster entfernen wollte, stellte ich fest, dass ein Reißverschluss defekt ist.
    Ich habe innerhalb der Gewährleistungsfrist dies bei der Serviceabteilung reklamiert und um Behebung gebeten. Im Verkaufsgespräch ist mir versichert worden, dass es sich um reguläre Ware ohne Mängel handelt.

    Die Antwort war im Ton und Inhalt eine einzige Frechheit und Zumutung.

    Ich hätte doch ein Ausstellungsstück mit entsprechendem Nachlass erhalten. Also mit anderen Worten, ich musste damit rechnen, dass die Ware Fehler hat.
    Außerdem hätte ich ja unterschrieben, dass die Ware einwandfrei sei. Ich habe deshalb zu unterlassen zu behaupten, dass die Ware fehlerhaft angeliefert wurde.
    Man muss also Lieferungen der Firma Flamme detailliert untersuchen, ob Schäden erkennbar sind. Das schließt ganz offensichtlich bei der Fa. Flamme auch ein, dass man Reißverschlüsse prüft, Nähte und ...... Kein Angebot, sich die Ware anzuschauen, um das Problem beurteilen zu können . Im Gegenteil, man unterstellt grundsätzlich, dass ich den Reißverschluss beschädigt habe. Die Argumente für diese Haltung sind für mich nicht erkennbar.

    Der Geschäftsleiter hat sich bei mir erst gemeldet, nach dem ich die Inhaberin Frau Tina Flamme angesprochen hatte.
    Auch hier kein Angebot zu einem Gespräch, sondern nur die lapidare Aussage, dass er mir einen Polsterdienst vermitteln könnte, die Kosten hätte ich aber zu zahlen. Außerdem sei ich doch selber Schuld an der Situation.

    Der Vorgang wirft ein kaum zu überbietendes negatives Bild auf diese Firma. Ein bemühen um Kundenzufriedenheit ist nicht zu erkennen, sondern vermittelt in der Behandlung von Kundenproblemen ein nicht zu unterbietendes Verhalten.

    Bei diesen Begleitumständen kann man die Fa. Flamme nicht weiter empfehlen. Ich werde da bestimmt nicht mehr einkaufen, habe für diese Erfahrung aber teures Lehrgeld bezahlt.

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