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Dr. med. Stefan Peters
Heegbarg 14
22391 Hamburg (Poppenbüttel)
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Fax: (040) 6064627
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Arzt für allgemeine Chirurgie

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Beiträge zu »Dr. med. Stefan Peters«

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  • Patient-123
    ,
    4  

    Gesetzlich Versicherter

    Diese Telefonansage haben am Heegbarg viele Ärzte - ich weiß nicht, ob hier tatsächlich vorsortiert wird bzw. welchen Sinn diese Ansage hat. Auf jeden Fall kann ich als ebenfalls gesetzlich Versicherter Ihre Meinung nicht teilen. Ich habe eine schlechtere Behandlung (über 3 Monate hinweg ) in dieser Praxis nicht ausmachen können. Da Sie geröngt wurden, geh ich mal davon aus, daß die Diagnose über das Röntgenbild eindeutig war. Ich fand es angenehm, vor, während und nach meiner Hand OP durch einen Arzt behandelt zu werden - immer mit der Option, an ein und denselben behandelnden Arzt Fragen stellen zu können, was ich für mich als mündiger Patient immer einfordere.

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  • Gesetzlich_Versicherter
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    3  

    Niemals wieder als Gesetzlich Versicherter diesen Arzt aufsuchen.

    Guten Tag,
    Ich möchte eine Warnung aussprechen für alle gesetzlich versichterten Menschen. Als Privatpatient ist man dort sicherlich König. Aber das wurde ja diskret zu Beginn fesgelegt, als mich eine Roboterstimme gefragt hat: Sind sie gesetlzlich versichert? Dann drücken sie die Eins. Sind sie auf dem Weg zu Arbeit verletzt worden? Dann die Zwei. Sind Sie privat versichert? Dann drücken sie die Drei.

    Die Sprechstundenhilfe war nett, obwohl ich allen Mut zusammennehmen musste und es gewagt habe, die Eins zu drücken. Man hat sofort einen Termin mit mir vereinbart. Auchhatte ich keine ungewöhnlich lange Wartezeit und kam schnell zum Röntgen. Aber die Behandlung vom Arzt war eine Frechheit ohnegleichen!!!!!!!!!! Ich werden dort NIE NIE NIE wieder hingehen. Nicht nur, dass ich von oben herab behandelt wurde. Da bin ich Mann genug darüber zu stehen.

    Aber er hat meinen Fuß nichtmal BERÜHRT. Er saß einfach da und hat einen Vortrag über ausgekugelte Füße von alten Menschen gehalten. Leider war ich in den Augenblick so überrumpelt, dass ich nichts sagen konnte.

    Für gesetzlich Versicherte: ein klares NEIN
    Für privat Versicherte: eine klares JA, hier dürfen Sie sich endlich mal wieder als was besseres fühlen.

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    Kommentar von Gast, 29.01.2012

    Diese Telefonansage haben viele Ärzte am Heegbarg. Ich weiß nicht, welchen Sinn das hat und ob hier vorsortiert wird. Ich kann aber als ebenfalls gesetzlich Versicherter ihre Meinung nicht teilen und habe in 3 Monaten Behandlungszeit keine "Zweiklassen"- Behandlung ausmachen können. Die Diagnose Ihres Fußes ist sicher anhand des Röntgenbildes eindeutig gewesen. Ich kann nicht sagen, daß ich vor, während und nach meiner Hand OP keine Möglichkeit hatte Fragen zu stellen - ich fordere das als mündiger Patient aber auch unbedingt ein.

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