Gast fragt
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Dr. med. Bernhard Sander
Facharzt für Radiologie
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Facharzt für Radiologie
Luisenstraße 12
10117 Berlin (Mitte)
Hierher mit Bus/Bahn
Telefon: (030) 45078870
Fax: (030) 450578903
http://www.mrx.de
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Die Praxis ist in Berlin, mitten in der Stadt. Durch den Großstadtverkehr bin ich 5 Minuten zu spät erschienen, und wurde von den Damen an der Rezeption direkt abgeblockt, ich sei mehr als 10 Minuten zu spät und müsste einen neuen Termin vereinbaren. Ich hab sie darauf hingewiesen, dass ihre Uhr einige Minuten vorginge und es wirklich nur 5 Minuten seien. Das haben die Damen noch nicht einmal anerkannt, ihre Uhr sei schließlich immer richtig. Außerdem seien 5 Minuten 5 Minuten und ich zu spät. Ich wurde ernsthaft nicht behandelt und mit einem Achselzucken weggeschickt, mit der Bemerkung, ich könnte ja einen neuen Termin vereinbaren. Sie müssten sich schließlich auch an Regeln halten. So etwas entzieht sich meiner Toleranz. Ich weiß nicht, wie oft ich stundenlang im Wartezimmer warten musste, auch dafür hatten die Damen nur ein Achselzucken übrig. Ich wurde noch nicht einmal gefragt, was ich denn hätte und wie dringend überhaupt die Behandlung sei. Der nächste mögliche Termin wäre übrigens erst wieder in einem Monat gewesen.
21.06.2012
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Frage stellenBeiträge zu »Dr. med. Bernhard Sander«
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1herbstlaub, 20.10.2012 01
Nicht nur unfreundlich! Es ist auch kein Arzt zu sehen!
Was die Unfreundlichkeit und herablassende Art des weiblichen Praxispersonals - sowohl am Empfang als auch am Gerät - betrifft, bestätige ich in vollem Umfang den Text von "pastellblau". Wohl nichts in der Welt könnte den Damen eine freundliche und patientenzugewandte Miene ins Gesicht zaubern! Die ärztliche Leistung kann nicht beurteilt werden, denn ich habe weder vor noch nach der Untersuchung einen Arzt in der Praxis wahrgenommen, und das, obwohl in der Einwilligungserklärung per Unterschrift zu bestätigen ist, daß der Arzt ein "persönliches Aufklärungsgespräch" geführt habe! Auch die auf der Internetseite erwähnten "gepolsterten Lagerungshilfen" waren nicht möglich. Der Befund wurde nicht nachbesprochen, auch eine einzige, ganz bestimmte Frage war nicht gestattet! Dafür sei schließich "zeitnah der überweisende Arzt zuständig und verantwortlich", wurde kurz und knapp beschieden. Am Zeitdruck kann es nicht gelegen haben, denn die Praxis war um 12.15 Uhr völlig leer.
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War überhaupt ein Arzt in der Praxis anwesend? WER hat die Untersuchung gemacht?
FAZIT: Das ist eine Praxis für hartgesottene Patienten mit MRT-Erfahrung, denn selbst-
verständlich wird auch kein Aufklärungsgespräch über den Untersuchungsablauf geführt. Lärmschutz auf die Ohren und rin in die Röhre, zack-zack!
Übrigens: einen Termin bekam ich schon für den nächsten Tag angeboten, an dem ich jedoch verhindert war ("selber Schuld" hörte ich da), es klappte dann am Folgetag. Die Wartezeit betrüge üblicherweise nicht mehr als 1 Woche (das ist sehr unüblich). Ein Schelm, wer Böses dabei denkt .......
Nun bin ich gespannt, was der überweisende Arzt zur Qualität der Aufnahmen sagt. Wenn sie zu beanstanden sein sollte, werde ich auch das ins Netz stellen. Übrigens gibt es keine Aufnahmen auf Folie, sondern nur auf CD.
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Gast, 8.10.2012
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Freundliche Empfangsdame, jedoch wurde der Untersuchung wie auf der Überweisung (mit Kontrastmittel) nicht durchgeführt. Diagnose wurde vom Facharzt widersprochen.
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11pastellblau, 21.06.2012 01
Unfreundlich und pedantisch
Die Praxis ist in Berlin, mitten in der Stadt. Durch den Großstadtverkehr bin ich 5 Minuten zu spät erschienen, und wurde von den Damen an der Rezeption direkt abgeblockt, ich sei mehr als 10 Minuten zu spät und müsste einen neuen Termin vereinbaren. Ich hab sie darauf hingewiesen, dass ihre Uhr einige Minuten vorginge und es wirklich nur 5 Minuten seien. Das haben die Damen noch nicht einmal anerkannt, ihre Uhr sei schließlich immer richtig. Außerdem seien 5 Minuten 5 Minuten und ich zu spät.
Ich wurde ernsthaft nicht behandelt und mit einem Achselzucken weggeschickt, mit der Bemerkung, ich könnte ja einen neuen Termin vereinbaren. Sie müssten sich schließlich auch an Regeln halten.
So etwas entzieht sich meiner Toleranz. Ich weiß nicht, wie oft ich stundenlang im Wartezimmer warten musste, auch dafür hatten die Damen nur ein Achselzucken übrig.
Ich wurde noch nicht einmal gefragt, was ich denn hätte und wie dringend überhaupt die Behandlung sei.
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